Uns schickt der Himmel

Vom 10. bis 13. Juni 2027 ist es wieder so weit. Deutschlands größte Sozialaktion: Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ „Uns schickt der Himmel“ startet in eine weitere Runde. Wir sind wieder dabei und freuen uns, dass auch der SR seine Unterstützung erneut zugesagt hat.
Wen brauchen wir jetzt?
Zum einen brauchen wir Menschen, die sich aktiv im Koordinierungskreis (KOK) der Aktion einbringen möchten. Der KOK plant und koordiniert die Projekte und belgeitet die Gruppen vor und während der Aktion. Interesse an der Mitarbeit? Dann schreibe eine Mail an tina.haase@bistum-trier.de
Und zum anderen brauchen wir dich und deine Gruppe! Die Aktion lebt davon, dass ihr euch engagiert und die Herausforderung annehmt, in 72 Stunden die Welt ein Stück besser zu machen. Wenn ihr Lust habt, dabei zu sein und richtig was bewegen wollt, dann könnt ihr euch auf der Homepage der Aktion anmelden: www.72stunden.de
Warum mitmachen? Was lernen Kinder und Jugendliche?
Soziale Kompetenzen
- Verantwortung für andere Menschen übernehmen
- Rücksichtnahme und Teamfähigkeit entwickeln
- Solidarität und gesellschaftliches Engagement erleben
- Kontakt zu unterschiedlichen Generationen und Lebenssituationen gewinnen, z. B. in Seniorenheimen, Kindergärten oder Flüchtlingsunterkünften
Persönliche Kompetenzen
- Selbstvertrauen stärken: „Wir schaffen das gemeinsam.“
- Eigene Talente und Stärken entdecken
- Kreativität bei der Lösung unerwarteter Herausforderungen entwickeln
- Durchhaltevermögen und Belastbarkeit trainieren, weil Projekte unter Zeitdruck umgesetzt werden
Demokratische und gesellschaftliche Bildung
- Gesellschaftliche Probleme wahrnehmen und Verantwortung übernehmen
- Mitgestaltung des sozialen Umfelds erleben
- Erfahren, dass ehrenamtliches Engagement etwas bewirken kann
- Respekt gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen lernen
Welchen Nutzen hat die Aktion für die Teilnehmenden?
Für Kinder und Jugendliche ist die Aktion ein prägendes Gemeinschaftserlebnis. Sie erfahren, dass ihr Einsatz sichtbar etwas verändert und Menschen hilft. Das stärkt:
- Selbstwirksamkeit („Mein Handeln macht einen Unterschied“)
- Motivation für weiteres ehrenamtliches Engagement
- Gemeinschaftsgefühl und Zugehörigkeit
- Verantwortungsbewusstsein für Gesellschaft und Umwelt
Viele Teilnehmende erleben außerdem große Wertschätzung und Dankbarkeit durch die Menschen, denen das Projekt zugutekommt.
Welchen Nutzen hat die Aktion für die Gruppe?
Für die teilnehmende Gruppe hat die Aktion oft einen nachhaltigen Effekt:
Stärkung des Zusammenhalts
72 Stunden lang gemeinsam planen, arbeiten und Probleme lösen schweißt zusammen. Freundschaften werden vertieft und neue Beziehungen entstehen. Dass der Gruppenzusammenhalt wächst, wird von Teilnehmenden immer wieder hervorgehoben.
Gemeinschaftserlebnis
Die Gruppe erlebt Erfolg als Team. Jede und jeder kann einen Beitrag leisten und sich mit den eigenen Fähigkeiten einbringen.
Positive Außenwirkung
Die Gruppe wird in der Gemeinde, im Stadtteil oder in der Schule sichtbar. Sie zeigt, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und gesellschaftlich engagiert sind.
Nachhaltige Wirkung
Viele Projekte hinterlassen langfristige Ergebnisse, etwa neue Begegnungsorte, ökologische Maßnahmen oder soziale Kontakte. Die Gruppe erlebt dadurch, dass gemeinsames Engagement über die 72 Stunden hinaus Wirkung entfalten kann.
Kurz zusammengefasst
Die 72-Stunden-Aktion fördert bei Kindern und Jugendlichen soziale Verantwortung, Teamfähigkeit, Selbstvertrauen und gesellschaftliches Engagement. Gleichzeitig stärkt sie den Zusammenhalt der Gruppe, schafft gemeinsame Erfolgserlebnisse und zeigt jungen Menschen, dass sie ihre Umwelt aktiv und positiv gestalten können
Noch Fragen? Dann schreibe gerne eine Mail an tina.haase@bistum-trier.de oder melde dich per Telefon oder WhatsApp: 0170 / 38 44 902
